Der riskante Traum vom Eigenheim – Wie geht Baufinanzierung?

Die Entscheidung, sich ein Haus zu kaufen oder sogar ein Eigenheim nach seinen Vorstellungen zu bauen ist ein großer Schritt im Leben. Für viele ist dies der letzte Schritt zur Unabhängigkeit. Wer dabei impulsiv und unbedacht vorgeht, ist später vielleicht enttäuscht. Das gilt auch finanziell, denn der Bau der eigenen vier Wände bringt Risiken mit sich. Daher sollten Entscheidungen mit Bedacht getroffen werden.

Weiterlesen

Die gesetzliche Rentenversicherung – eine Armutsfalle?!

Wenn es um die gesetzliche Rentenversicherung geht, ist die Mehrheit der Deutschen ahnungslos. Die meisten sind der Meinung, genug vorgesorgt zu haben.
Doch laut Studien wissen 84 Prozent nicht, dass sie auch im Ruhestand Steuern zahlen müssen. Die ausgezahlten Beiträge reichen dafür oftmals nicht aus. Damit Sie im Alter nicht in die Armutsfalle rutschen, ist es immer gut sich früher und intensiver mit ihrer Altersvorsorge zu befassen.

Weiterlesen

Unternehmen helfen Unternehmen - Gemeinsam sind wir stark!

Angesichts der massiven Beschränkungen in Zeiten von Corona haben 470.000 Unternehmen in Deutschland Kurzarbeit angemeldet und die Zahlen steigen stetig. Das Leben hat sich um 180 Grad gedreht und nichts ist mehr so wie wir es kennen.
Existenz-Ängste sind der tägliche Begleiter vieler Kleinst-Unternehmer. Es liegt nun an uns zusammenzuhalten und uns gegenseitig zu unterstützen. Das war auch der Gedanke der Berendsohn AG. Sie rief die „Verbundenheits-Aktion“ ins Leben.

Weiterlesen

Private Pflegeversicherung – Wer braucht denn sowas?

Im Jahr 2030 werden bereits 4,1 Mio. Menschen in Deutschland pflegebedürftig sein, das sind rund 0,4 Mio. mehr als in den Jahren 2017/18. Damit ihre Liebsten im Alter abgesichert und sorgenfrei leben können, sollten Sie sich so früh wie möglich um die passende Pflegezusatz-Versicherung kümmern. Denn, wenn es um die stationärePflege geht, bleiben Ihnen hohe Kosten nicht erspart.

Eine private Pflegezusatz-Versicherung? Was ist das überhaupt?

Zunächst sollten wir uns darüber unterhalten, was eine private Pflegezusatz-Versicherung überhaupt ist. Der Name sagt es schon: Sie dient als Zusatz zur gesetzlichen Vorsorge und deckt mehr als nur grundlegende Leistungen ab. Dabei
wählen Sie zwischen mehreren Optionen und erhalten den individuell „besten Komfort“ für sich, Ihre Eltern oder auch Großeltern. Im besten Fall, genießen Sie und Ihre Lieblings-Menschen ein selbstbestimmtes und finanziell unabhängiges Leben. Hört sich gut an, stimmt’s? 

Der richtige Zeitpunkt ist jetzt!

Fangen Sie früh an, sich um eine private Versicherung zu kümmern. Denn rechtzeitiges Planen ist wichtiger als Sie denken, vor allem, wenn Sie noch jünger sind. Der „ganze Spaß“ ist nicht günstig und wird Ihnen und Ihren Liebsten zum Verhängnis, wenn Sie jetzt nicht vorsorgen. Für eine stationäre Pflege im Heim müssen Sie mit monatlichen Kosten in Höhe von bis zu 2.000,- EUR oder mehr rechnen. Das kann eine gewaltige Summe Geld ergeben, die für Normal-Verdiener kaum zu bewältigen ist. Wie gut, wenn dann eine private Pflegeversicherung die Kosten übernimmt.

Die optimale Wahl der privaten Pflegeversicherung.

Am häufigsten wird die Pflegetagegeld-Versicherung gewählt. Die Vorteile sind: Bei eintretender Pflegebedürftigkeit, erhalten Sie ein sogenanntes Tagegeld, welches in der Höhe flexibel festgelegt werden kann. Natürlich wird das Ganze nicht täglich,
sondern monatlich überwiesen. Übrigens: Die Leistungen dieser Versicherung sind nicht zweckgebunden, d. h., Sie können das Geld so verwenden, wie Sie es für richtig halten.

Welche Auszahlung steht Ihnen zu?

Vor den Jahren 2016/17 gab es drei Pflegestufen, um die Ansprüche der Betroffenen einzuordnen. Seit 2017 gliedert das System Personen, die ihren Alltag nicht selbständig bewältigen können, in fünf Pflegegrade. Warum es mehr Stufen gibt?
Ganz einfach, Betroffene werden individueller kategorisiert. Wer beispielsweise in Pflegegrad eins „landet“, dessen Selbstständigkeit wird als nur gering beeinträchtigt angesehen und er erhält kein Geld. Wenn Sie, Ihre Eltern oder Großeltern der Stufe zwei zugeordnet werden, bekommen Sie 316,- EUR ausgezahlt. Menschen in der Ebene fünf stehen sowohl mit als auch ohne Demenz 901,- EUR zu, die derzeit höchste Summe.

Sprechen Sie mit mir!
Wenn jetzt noch Fragen offen geblieben sind, z. B. zur Wahl des Anbieters, der möglichen Optionen und den Kosten einer Pflegezusatz-Versicherung, stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Seite und berate Sie in einem ersten, unverbindlichen
Gespräch.


Quellen: www.allianz.de ;www.krankenkassenzentrale.de

Negativzins, Strafzins? Wo kann ich mein Geld noch anlegen?

Immer mehr Banken kassieren Strafzinsen oder Negativzinsen von ihren Kunden. Dadurch müssen Kunden für das Anlegen ihres Ersparten Strafzinsen an die Bank zahlen. Es ist also schwierig, sein Geld noch sicher und ertragreich anzulegen. Somit schlummert das Vermögen vieler Anleger schlecht verzinst vor sich hin. Aber was sind Negativzinsen und Strafzinsen überhaupt?

Weiterlesen

AFC Frahmke

Mo
8.30 - 13.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr
Di
8.30 - 13.00 Uhr
Mi
8.30 - 13.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr
Do
8.30 - 13.00 Uhr
Fr
8.30 - 15.00 Uhr
Sa
nach Vereinbarung